Rückblick Rückblick auf den 18. September 2026
Damit die Füße auf dem Boden bleiben
Bewegungen können in einer Vorschau gut aussehen und trotzdem beim Einsatz an einer anderen Figur seltsam werden. Am 18. September wurde ein besonders deutlicher Fehler untersucht: Bei der Fußanpassung zogen Figuren ihre Beine zu weit nach oben. Die Arbeit setzte deshalb an den Bewegungsdaten selbst an.
Ein sichtbarer Fehler braucht einen nachvollziehbaren Versuch
Die Untersuchung fand fehlende Zielinformationen für die Füße in den erzeugten Animationen. Sobald die Fußanpassung aktiv war, konnte das zu stark hochgezogenen Beinen führen. Ein bloßer erneuter Export mit einer älteren Version beseitigte den Fehler nicht.
Mit Kopien von Solvani und Panfyr wurde das Verhalten in einer getrennten Prüfumgebung nachgestellt. Nach der Ergänzung der Bewegungsdaten verschwand der beobachtete Beinfehler in diesem Vergleich. Es ging dabei um die Wiedergabe ihrer Bewegungen, nicht um einen an diesem Tag belegten Wechsel ihres Aussehens.
Eine überschaubare Bibliothek statt immer mehr Varianten
Die reparierten Bewegungen wurden zusätzlich gegen die vorgesehenen Fußpositionen geprüft. Danach blieb auf Wunsch eine Auswahl bevorzugter Animationen aktiv; andere Varianten wurden gesichert und aus der aktiven Auswahl genommen. So sollte die weitere Arbeit mit einer bewusst zusammengestellten Grundlage fortgesetzt werden.
Das ist ein anderer Fortschritt als eine neue Welt oder ein neuer Kampfmodus: Die Basis vorhandener Bewegungen wird verlässlicher. Die Bestätigung galt für die isolierte Wiedergabe und die gespeicherten Daten. Einen kompletten Spielablauf mit Kämpfen, Ortswechseln und Online-Sitzung umfasste diese Prüfung noch nicht.
Die späteren September-Beiträge greifen die nächste Stufe auf: Aus der Animationsgrundlage entstehen konkrete Bewegungen für Erkunden, Werfen und das Camp. Deren Wirkung im tatsächlichen Spiel muss wiederum gesondert betrachtet werden.

